Gladbeck/Bremen. Die Karate-Schule Nippon Bremerhaven ist wieder zurück in den Top 15 der rund 2.500 deutschen Karate-Dojos. Langfristiges Ziel des Vereins ist ein dauerhafter Platz in den Top 10. Nach einem Rang 19 schloss der Seestadt-Verein die Vorjahrssaison auf Platz 13 ab. SKIP Bremen landete auf Rang 34, im Vorjahr konnten die Bremer noch Platz 31 erreichen. Erfolgreichstes Dojo ist Bushido Waltershausen (Thüringen).

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Im Ranking des Deutschen Karate Verbandes e.V. erklomm der Verein von Bundesjugendtrainer Klaus Bitsch mit 178 Punkten erneut die Spitzenposition, die im vergangenen Jahr noch vom SC Judokan Frankfurt eingenommen wurde. Damit tauschten die beiden Dojos die Plätze, die Frankfurter erreichten 2015 158 Punkte. Platz drei belegt der USV Erfurt nach einem vierten Rang im Jahr 2014. Den größten Sprung legte der TSV Erding hin, der von Rang 26 im Jahr 2014 auf Platz 9 kletterte.

Die Rangliste wird jährlich erstellt und beruht auf den Erfolgen, die die Athleten der Vereine in der jeweils abgelaufenen Saison bei den nationalen Meisterschaften errungen haben; Erfolge auf Welt- und Europameisterschaften sowie Turnieren werden nicht berücksichtigt. Häufig sind allerdings in den Spitzendojos auch Nationalathleten vertreten: In Bushido Waltershausen trainieren die Geschwister Noah und Jana sowie Mia Bitsch, in Frankfurt sind die amtierenden Kata-Weltmeisterinnen Jasmin Bleul, Christine Heinrich und Sophie Wachter beheimatet.

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