Wie soll man den Leuten richtig beibringen, sich zu wehren? Auf diese Frage will Rolf Hanke künftig noch besser Antwort geben können. Der Karate-Lehrer von Nippon Bremerhaven hat als erster Trainer im Bremer Karate Verband die Lizenz zum Selbstverteidigungs-Lehrer erworben. „Das ist ein neues Ausbildungsfeld im Deutschen Karate Verband“, erzählt Hanke, selbst Träger des 3.
Ein Highlight in Sachen Karate hatte erneut die Hansestadt zu bieten, in der 2014 die Karate-Weltmeisterschaften ausgerichtet werden: Der Bundesjugendtrainer ist mittlerweile eine feste Institution im Bremer Karate Verband geworden, denn bereits seit vielen Jahren besucht er regelmäßig den Norden, um Lehrgänge beim Ausrichterverein SKIP abzuhalten. Der Schwerpunkt der Mittel- und Oberstufe bildeten die häufig im Wettkampf präsentierten Katas Kanku-Dai und Kanku-Sho. Auf den Ablauf bezogen, setzen beide Katas eine gute Kondition voraus, eine ausgeprägt gute Grundschule, mit der Fähigkeit bei einer Vielzahl von Drehungen, das Kime in der Endphase im Kihon beizubehalten. Die Kanku-Sho zeichnet sich durch hohe athletische Anforderungen aus, angefangen von Suri-Ashi-Bewegungen, einer Vielzahl von Keri-Waza, bis hin zum ausgeprägten Sprungvermögen.
BREMERHAVEN. Rund 155 Karateka traten am 1. Juli bei der Premiere des Geeste Kata Cup an, den der Geestemünder TV (GTV) zu seinem 150. Geburtstags am Sonntag veranstaltet hat. Im Schulzentrum Carl von Ossietzky fochten sie dabei in 16 Klassen den besten Kata-Athleten aus.
Zwischen dem 4. und dem 22. April fand an fünf Wochenenden vom BKV abwechselnd in Bremen-Nord und Bremerhaven der Fachliche […]
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